Letztes erhaltenes Schloss der Hohenzollern in Sachsen-Anhalt
Das Jagdschloss Letzlingen mit seiner über 450jährigen wechselhaften Geschichte ist das letzte erhaltene Schloss der Hohenzollern im heutigen Sachsen-Anhalt.
Das malerisch gelegene Schloss mit dem beziehungsreichen Namen „Hirschburg“ entstand zwischen 1559 und 1562 auf Veranlassung des Kurfürsten Johann Georg von Brandenburg. Er hielt sich mehrfach mit seinem Gefolge in der „Hirschburg“ auf und erwarb zur Erweiterung seines Jagdreviers weitere Güter aus dem Besitz der Familien von der Schulenburg und von Bismarck sowie von dem säkularisierten Zisterzienserklosters Neuendorf.
Im 19. Jahrhundert war es erneut ein Hohenzoller, der das Schloss für sich entdeckte. Auf einer Reise durch die Altmark lernte Friedrich Wilhelm IV. von Preußen die „alte Hirschburg“ kennen. In seinem Auftrag wurde das Bauwerk ab 1843 von Friedrich August Stüler im neogotischen Stil umgebaut. Die neue Kirche sowie das Kavalier- und das Kastellanhaus vervollständigten in den 1860er Jahren das Schlossensemble.
Zwischen 1843 und 1912 fanden in Letzlingen Hofjagden statt, die sich vor allem während der Regierungszeiten der Kaiser Wilhelm I. und Wilhelm II. zu einem bedeutenden gesellschaftlichen Ereignis entwickelten. Europäische Monarchen, unter ihnen Zar Alexander II. von Russland, und prominente Staatsmänner wie Reichskanzler Otto von Bismarck, nahmen daran teil. Das 1982 zum Nationaldenkmal erklärte Jagdschloss Letzlingen ging nach einigen Jahren des Leerstandes als Liegenschaft in die 1996 neu errichtete Stiftung Burgen, Schlösser und Gärten des Landes Sachsen-Anhalt, seit 2005 Stiftung Dome und Schlösser in Sachsen-Anhalt, über - mit dem Auftrag, das Schloss wieder für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen und als Denkmal gemäß seiner historischen Bedeutung zu pflegen und zu erhalten. Zu diesem Zweck fanden zwischen 1997 und 2000 umfangreiche Sanierungsarbeiten im Schloss statt, die es in den Zustand von 1900 zurückversetzen sollten.
Seit Januar 2001 informiert eine ständige Ausstellung über die Geschichte des Schlosses und der Jagd in der Colbitz-Letzlinger Heide. Heute kann im ehemaligen kaiserlichen Speisesaal auch geheiratet werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Räume für private Feierlichkeiten, Seminare und Konferenzen zu mieten. Für das leibliche Wohl sorgt das Schlossrestaurant „Kaiserhof“.
Schlösser, Burgen & Historische Bauwerke
Zeugen längst vergangener Zeiten
Geschichte und Geschichten erzählen die zahlreichen Schlösser, Burgen und historischen Bauwerke der Colbitz-Letzlinger Heide. Wir starten in Briest und erkunden im Uhrzeigersinn die Zeugen längst vergangener Zeiten.
In Tangerhütte im Ortsteil Briest steht das „Schloss im Grünen“. Es wurde 1624 als Fachwerkhaus mit schiefergedecktem Turm erbaut. Dieses Herrenhaus befindet sich noch heute im Besitz der Familie von Bismarck. Es wird liebevoll restauriert und kann sich mit seiner idyllischen Lage am Waldesrand schmücken. Als Juwel des Anwesens wird die im Jahre 1599 erbaute Kapelle mit bleiverglasten Fenstern angesehen. Sie ist aus Fachwerk mit Backsteinen ausgemauert und besitzt einen kleinen Glockenturm. Die Kapelle wird in den Sommermonaten für Konzerte genutzt.
Unweit von Briest steht das „Neue Schloss“ Tangerhütte. Der königliche Hauptmann a. D. Ferdinand Rudolf Curt von Arnim ließ in den Jahren 1909/11 – aus Anlass der Eheschließung seines Sohnes – das „Neue Schloss“ nach italienischem Vorbild erbauen. Curt von Arnim hatte das Können Otto Funkes entdeckt, der als Modelltischler ein Handwerker mit genialen Fähigkeiten war. Durch die hervorragende Zusammenarbeit beider war der Tangerhütter Bildhauer voll in die künstlerische Ausgestaltung des „Neuen Schlosses“ und des Parks integriert. Man findet im Treppenhaus und im Kaminzimmer die Kunstobjekte Otto Funkes, wie den 4 m hohen, prächtig geschnitzten Kaminaufsatz mit dem Wappen der Familie Wagenführ. Die beiden imposanten Sphinxen am Eingang vor dem „Neuen Schloss“ wurden nach Funkes Modellen in der Zementgießerei der „Tangerhütte“ gegossen.
Heute ist das „Neue Schloss“ mit dem Kaminzimmer, dem Saal und dem Wintergarten, eine kulturelle Begegnungsstätte, in dem auch Hochzeiten stattfinden.
Der Besucher, der heute durch den am Rande der Colbitz-Letzlinger Heide gelegenen malerischen Ort Burgstall im Landkreis Börde kommt, ahnt wohl meistens kaum, dass hier ehemals eine imposante Schlossburg gestanden hat, auf welcher sogar lange Jahre hindurch das bedeutende altmärkische Adelsgeschlecht der Bismarcks ansässig war. Informationsblatt und Schautafel im Garten des ehemaligen Forstamtes zeigen eine Ansicht der Burganlage um 1500. Von 1345 bis 1562 lebte hier die Familie von Bismarck. Die ehemalige Wasserburg ist heute noch als solche erkennbar; ein Rundgang über die Linden- und Teichstraße gibt einen Eindruck von der Größe des Burgareals. Leider sind nur noch Bauwerksreste vorhanden, weil die Burg nach 1562 nur wenig genutzt wurde.
Das Wasserschloss Angern wurde im Jahr 1341 von Erzbischof Otto von Magdeburg erbaut. Während des 30-jährigen Krieges wurde die Burg vollständig niedergebrannt. Auf diesen Überresten wurde ein Wohnhaus errichtet, welches Christopf Daniel von der Schulenburg im Jahre 1736 in ein Schloss umformte. Die kunstvoll geschnitzten Treppenanlagen, die Rokoko-Stuckdecke des großen Saales und die Eichentüren erinnern an die barocke Dreiflügelanlage. Wenn wir das Schloss heute von außen betrachten, sehen wir es im Originalzustand des Jahres 1849. Im Jahre 1997 entschloss sich Alexander Graf von der Schulenburg das Gebäude nebst Park zu kaufen und nach fast 50 Jahren wieder in den Besitz seiner Familie zu bringen. Seither ist die Familie mit dem Innenausbau des Schlosses befasst.
Das am Rande der Colbitz-Letzlinger Heide, im Walde zu Heinrichshorst, gelegene Jagdschlösschen wurde 1899 im Auftrag des Kommerzienrat Gustav Wernecke, Direktor der Aktien Brauerei Magdeburg-Neustadt, als Sommersitz errichtet.
Der Entwurf des architektonischen Kleinods stammt vom Züricher Architekten Jacques Gros. Fast alle Stilformen der europäischen Baukunst ließ der Historismusarchitekt Jacques Gros am Jagdschloss-Heinrichshorst wieder aufleben. Das Jagdschlösschen befindet sich größtenteils im unsanierten Originalzustand und ist seit 1999 Sitz der Gesellschaft
für europäischen Denkmal-, Natur- und Landschaftsschutz
Sachsen-Anhalt e. V.
Direkt an der Einmündung der Ohre in die Elbe stößt man heute auf die Überreste der Burg Rogätz. Man baute die Burg aus, so dass sie zu ihrer Blütezeit aus einem vierflügeligen Schloss der Renaissance und dem Bergfried sowie einer Wehranlage bestand. Im Dreißigjährigen Krieg kam es zur Zerstörung der Burg. Sie wurde so stark geschliffen, dass lediglich der Bergfried erhalten blieb, der im Volksmund „Klutturm“ genannt wird.
Ein weiteres lohnenswertes Ausflugsziel in der Colbitz-Letzlinger Heide ist die Schlossdomäne in Wolmirstedt. Um das Jahr 1000 errichtete Graf von Walbeck auf einer vermutlich slawischen Anlage über der damaligen Ohre-Elbe-Mündung eine Befestigung. Auch Kurfürst Joachim Friedrich von Brandenburg (1546–1608) und seine erste Ehefrau Katharina von Küstrin (1549–1602) residierten hier vor ihrer Thronbesteigung. Auf dieser wurde im 13. Jahrhundert durch die Markgrafen von Brandenburg eine Burg als Sommerresidenz erbaut.
Wie so viele Bauwerke in der Region nahm auch die Burg großen Schaden während des Dreißig-jährigen Krieges. Im Jahr 1730 wurde sie dann zu einem Wohngebäude umgebaut und unter der Bevölkerung von nun an „Herrenhaus“ genannt. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts trägt diese Burg mit ihrem Anwesen den Namen Schlossdomäne.
Heute bildet das 8000 m2 große Areal mit der Stadtbibliothek, dem Bürgerhaus, dem Katharinensaal, der Schlosskapelle und dem Museum das kulturelle Zentrum der Stadt Wolmirstedt. Die Schlosskapelle auf der Schlossdomäne Wolmirstedt ist ein spätgotischer, einschiffiger Backsteinbau. Unter Erzbischof Ernst von Sachsen wurde die Schlosskapelle 1480 vollendet. Im 16. Jahrhundert wurde die Kapelle unter Joachim Friedrich von Brandenburg im Renaissancestil umgestaltet. Im Dreißigjährigen Krieg nahm auch die Kapelle schweren Schaden und wurde nicht mehr als Gotteshaus sondern als landwirtschaftliches Lager genutzt. Im 19. Jahrhundert sorgte Ferdinand von Quast dafür, dass die Kapelle nicht mehr als Lager genutzt wurde und es begannen die ersten Renovierungsarbeiten. Heute wird die Kapelle unter anderem als Standesamt genutzt.
Groß Ammensleben
Die ehemalige Benediktiner-Klosterkirche St. Peter und Paul und die Domäne Groß Ammensleben liegen an der Straße der Romanik, einer touristischen Route, die einzigartige Bauwerke des Mittelalters im Kernland deutscher Geschichte darstellt.
Die früheste Erwähnung des Ortes Groß Ammensleben erfolgte 965 in einer Urkunde Kaiser Otto I., als „Nordammuneslevu“. Die 1110 gestiftete Kirche wurde Augustiner-Chorherrenstift unter dem Magdeburger Erzbischof Norbert von Xanten. Nach der Umwandlung im Sinn der cluniazensischen bzw. Hirsauer Reformidee in ein Benediktinerkloster erfolgte 1140 die Erhebung des Priorats zur Abtei mit Vogteirechten sowie der Niederen und Halsgerichtsbarkeit. Sie entwickelte sich zu einem bedeutenden wirtschaftlichen und geistigen Zentrum, weithin gerühmt für seine Bierbraukunst. Während des Magdeburger Exils des Preußischen Königshofes im Siebenjährigen Krieg war sie ein gern besuchtes Ausflugsziel der königlichen Familie. Im Jahre 1765/69 wurden die Kirche und Domäne barock umgestaltet.
Durch den königlichen Erlass Friedrich Wilhelm III. von Preußen im Jahre 1804 wurde das Kloster umgewandelt in ein Königlich Preußisches Domänenamt. 1806 erfolgte dann die Besetzung durch französische Truppen und Kaiser Napoleon Bonaparte übergab die Domäne als Donation an Marschall Michel Ney.
Im Jahr 2005 wurde der rekonstruierte Gebäudekomplex der Alten Schmiede als Informations- und Gemeindezentrum im Rahmen der Neugestaltung der Domäne eingeweiht. Von der romanischen Ausstattung der Kirche sind heute noch Reste der Fußbodenfliesen, das Eingangsportal und Ornamente in den Kämpfern der Pfeiler vorhanden. Sehenswert sind Bildhauerarbeiten unterschiedlicher Epochen.
Ein weiteres beachtenswertes Kloster an der Straße der Romanik ist das Benediktinernonnen-Kloster St. Laurentius in Hillersleben. Heute zeugen nur wenige Reste der spätromanischen Klosterkirche von der einstigen Bedeutung des Klosters Hillersleben. Von der mittelalterlichen Ausstattung sind die am Dormitorium stehenden Cherubine und zwei kleine Kapitelle erhalten. Erwähnenswert ist der Taufstein von 1580 und das barocke Epitaph. Die Besichtigung des aus dem 11./12. Jh. stammenden Bauwerks ist nur von außen möglich. Führungen gibt es aber nach Voranmeldung.
Nun begeben wir uns in Richtung Haldensleben. Dort begrüßt Sie auf dem Marktplatz der Reitende Roland. Er ist Ausdruck der seit altersher verbürgten Stadtrechte von Haldensleben. Seit dem 15. Jahrhundert ist das Roland-Standbild
in der über 1030 Jahre alten Stadt nachweisbar und es ist das einzige Standbild unter den 24 noch erhaltenen, welches das städtische Rechtssymbol „Roland“ hoch zu Ross zeigt.
In einem länderübergreifenden Roland-Netzwerk haben sich unter anderem Orte der Region wie Magdeburg, Gardelegen, Calbe, Burg und Haldensleben zur Bewahrung dieses europäischen Kulturerbes zusammengeschlossen.
Templerhaus Haldensleben
Das bestehende Templerhaus entstand im Jahr 1553, doch finden sich auf dem Hof Reste eines mittelalterlichen Steinbaues. Das zweigeschossige Steinwerk mit den hochgelegenen Schlitzfenstern erhielt im 16. Jahrhundert ein Tonnengewölbe und war bis vor einigen Jahren unter jüngeren Anbauten verborgen. Heute ist das älteste erhaltene Bauwerk der Stadt am besten von der Holzmarktstraße aus erlebbar. Name und Bauzeit lassen vermuten, dass hier im 13. Jahrhundert die Tempelritter von Wichmannsdorf ihren Stadthof hatten.
Der Templerhof soll späterhin in den Besitz des Klosters Althaldensleben gekommen sein. Hier findet sich mit dem Rankentympanon in der Klosterkirche ein schönes Verbindungsglied, zu dem den Tempelrittern nahe stehenden Zisterzienserorden. Trotz oder gerade wegen manch unbeantworteter Fragen bilden Templerburg, Templerturm und Templerhaus ein magisches Dreieck, worin der Mythos Tempelritter anschaulich und lebendig wird.
Das Hundisburger Schloss mit seinen Garten & Parkanlagen ist eines der bedeutendsten Kulturdenkmale aus dem 18. Jahrhundert in Sachsen-Anhalt. Die Entstehung der Hundisburg reicht bis in das 12. Jahrhundert. Seit Sommer 2001 beherbergt Schloss Hundisburg in den historischen Schlossräumen im Südteil des Corps de Logis zwei Kunstsammlungen sowie eine Außenstelle des Standesamtes Haldensleben. Im Parterre befindet sich das Restaurant/Café.
Das Haus des Waldes ist im Nordteil des wieder aufgebauten Schlossensembles eingegliedert. Im Neuen Werk befinden sich neben Wohnungen die Büroräume des Vereins Kultur-Landschaft Haldensleben-Hundisburg e. V. sowie die Spinnstube und der Schlossladen. Das Hundisburger Schloss bietet einen idealen Ausgangspunkt zur Erkundung der Garten- und Parkanlagen, aber auch Besuche der vielfältigen weiteren Sehenswürdigkeiten, wie des Technischen Denkmals Ziegelei, der Ruine Nordhusen und der weiteren Umgebung.
Ruine Nordhusen
Das landschaftsprägende Bauwerk ist der letzte sichtbare Rest des einstmals
bedeutenden Dorfes Nordhusen. Erstmals 1218 urkundlich erwähnt, verlagerte
sich der Siedlungsschwerpunkt seit dem 13. Jahrhundert nach Hundisburg, bis
Nordhusen Ende des 15. Jahrhunderts ganz wüst fiel. Die Ruine ist der Ende des 12. Jahrhunderts erbaute Westquerturm der Dorfkirche. Die weiten Rundbogenöffnungen
im Erdgeschoss verbanden ihn einst mit dem längst verschwundenen Kirchenschiff.
Von den Schallöffnungen des Glockengeschosses sind zwei auf den Schmalseiten und
fünf auf der breiten Ostseite erhalten. Mit der Anlage des Landschaftsparks Althaldensleben-Hundisburg erhielt der Kirchturm im 19. Jahrhundert eine neue
Funktion als malerischer Blickpunkt und wurde mit Bäumen umpflanzt.
Als Historische Quadratmeile wird die Landschaft zwischen Haldensleben, Süplingen, Bebertal und Hundisburg bezeichnet. Die hier mehr oder weniger gut erhaltenen 83 Hünengräber bilden das größte geschlossene Großsteingräbergebiet Mitteleuropas. Attraktive Besichtigungsobjekte sind u. a. die „Teufelsküche“ vor den Toren der Stadt und das Großsteingrab „Küchentannen“ nahe dem Forsthaus Eiche. Die Südgrenze der Historischen Quadratmeile bildet das „Tal der Beber“. Rechts und links dieses Baches findet sich eine derartige Dichte an archäologischen Fundplätzen und eine Vielfalt an Bodendenkmalen, wie sonst nirgends in der Region. Zwischen Althaldensleben und Hundisburg sind diese zahlreichen Relikte ur- und frühgeschichtlichen Lebens in einen Lehrpfad einbezogen.
Schloss Altenhausen
BITTE BEACHTEN: Alle Führungen finden erst ab 10 Personen statt, sollten trotzdem weniger als 10 Personen an Führungen teilnehmen, muss für 10 Personen bezahlt werden.
, eine alte Wehr- und Ritterburg aus dem 12. Jahrhundert, erhielt durch zahlreiche Umbauten in den letzten 500 Jahren das heutige Erscheinungsbild. Durch die Veränderungen aufgrund des Besitzerstatus und die daraus resultierenden baulichen Maßnahmen avancierte die Ritterburg im Laufe der Jahrhunderte zu einem Burgschloss. Schloss Altenhausen liegt am Rande des Dorfes Altenhausen ca. 40 km nordwestlich von Magdeburg in einer reizvollen Landschaft. Die gesunde Landluft lädt ein zum Wandern, Reiten, Rad fahren oder einer Kutschfahrt über Land. Lernen Sie die Geschichte des Schlosses doch einfach bei einem Besuch kennen.